Agnateus Tantra
Yoga, Emotionaltraining, tantrische Massagen und tantrische Rituale.
Wir sehen unser Tantra wie die Lotosblüte. Die Blüte, die aus dem Sumpf kommt und sich in einer Höhe von 20 cm aus diesem heraushebt.
In strahlender Schönheit und den reinsten Farben. Sie vergisst niemals ihre Wurzeln, sondern sie verankert sich in dieser wunderbaren Erde, die ihr die Kraft gibt zu wachsen und sich der Sonne entgegenzustrecken.
Vertraue dir, dass es dir gelingt in der Sexualität wieder zu diesem reinen Wesen zu werden, als das du geboren wurdest. Deine Phantasien immer mehr zu erkennen, sie abzulegen oder zu leben, dich wieder ganz dem Gefühl hinzugeben, so als würdest du dich als Kind selber streicheln und du dich dabei ganz entspannst:
Wenn kein Leistungsdruck, keine Zielorientiertheit mehr vorhanden ist, dann bist du bei dir Zuhause.
Dein Körper, dein Geist und deine Seele spielen wie auf einer Harfe, eine feine wunderbare Melodie. Dein Körper fühlt sich an, als würden Sternschnuppen auf ihn hernieder regnen, du lässt dich davon treiben wie auf einer Welle. Du kannst sie reiten diese Welle, wie ein Surfer.
Nur diese Welle bricht nie mehr zusammen, sie bleibt bestehen, auch außerhalb deiner Sexualität.
Das ist, was Agnateus Tantra dich lehren mag.
Agnateus Tantra nutzt in seiner Arbeit nicht nur tantrische Techniken aus dem alten Indien, sondern bedient sich auch verschiedener Techniken der modernen Psychotherapie, der Bioenergetik und des Emotionaltrainings. Sie dienen uns, alte Blockaden oder Verletzungen aus unserem Leben, oft auch aus der Kindheit, aufzudecken. Den nur wenn wir Blockaden wie Scham und Leitsätze wie “das darfst du aber nicht” loswerden, können wir ganz in den Genuss einsteigen und uns fallen lassen.
Sie loslassen zu können, das ist ein Teil der Arbeit von Agnateus – Tantra.
Ein weiterer Baustein sind die tantrischen Rituale, die wir als Höhepunkte feiern. In diesen Ritualen will dich Agnateus Tantra ermutigen und einladen, deine Grenzen zu erweitern, um neue Wege im Zusammensein von Mann und Frau zu erleben.
Um dir das leichter zu machen, verwenden wir die Begriffe „Shiva“ für den Mann und „Shakti“ für die Frau. Beide Begriffe sind Gottheiten aus dem alten Indien. Sie sollen dir symbolisieren, dass auch Du ein Göttliches Wesen bist.
Im Tantra nennen wir den Penis „Lingam“ und die Vagina „Yoni“.
Das sind wundervolle Klänge.
Sie ermöglichen uns einen neuen Zugang zu uns, ohne alte und oft leidvolle Assozinationen mit den Begriffen zu haben.