Tantra

Liebe Tantra-Interessentin, lieber Tantra-Interessent,

liebe Freundinnen, liebe Freunde,

Für Tantra -Interessierte sind unsere Seminare als Einstieg gut geeignet. Jedes unserer Seminare hat ein spezielles Thema, das dich deinem innersten Kern näher bringt. Du erlebst uns und aus welcher Grundhaltung heraus wir unsere Tantra-Seminare leiten.
Für Teilnehmer die schon mehr Erfahrung mit Tantra-Seminaren haben, ist ein Wochenendseminar eine gute Gelegenheit, ein bestimmtes Thema zu vertiefen oder einfach mal aufzutanken und der Seele Raum zu geben.

Jede Frau, jeder Mann und alle Paare sind bei uns herzlich Willkommen.

Egal ob du als Single oder als Paar zu Tantra kommst und dir eine lebendige und wachsende Beziehung wünscht, entdeckst du schon in einem Tantraseminar Anteile in dir, die du dich bisher noch nicht getraust hast zu leben.
Wir unterstützen dich auf deinem Weg, nach innen zu gehen, um deinen Wesenskern zu entdecken und zu leben.

Tantra ist Selbsterfahrung

Tantra ist eine ganzheitliche und spirituelle Selbsterfahrung, welche Sexualität und die daraus resultierende Energie bewusst mit einbezieht.
Durch Tantra kann eine neue Beziehung zum eigenen Körper und der innewohnenden Sinnlichkeit aufgebaut werden.
Tantra beginnt mit der Liebe zu sich selbst und führt zur Liebe zum Partner, zum Nächsten und darüber hinaus. In der Beziehung zwischen Paaren ist Tantra hilfreich, weil es alle Gefühle anspricht.
Auf deinem Weg zu dir selbst, wirst du alten, verborgenen Gefühlen begegnen, die sich wie Schalen um dich gelegt haben. Deine Gefühle liebevoll anzunehmen und zu umarmen, gibt ihnen die Würdigung und sie dürfen gehen.
Auf diesem Weg der Herzensenergie zu folgen, lässt dich immer mehr von innen heraus strahlen.
Du kommst in Kontakt mit deinem tiefsten Inneren und bist eingeladen, dich so zu leben, wie du bist.
Deine Wunden dürfen heilen, damit du das Leben in seinen Höhen und Tiefen mehr und mehr so nehmen kannst, wie es ist.

Gruppengröße

Wir arbeiten in Gruppen von max. 20 TeilnehmerInnen, da uns der persönliche Kontakt und eine individuelle Begleitung wichtig ist.

Unsere Seminarinhalte und was uns wichtig ist

*In unseren Seminaren und im Jahrestraining nutzen wir Methoden und Rituale aus dem roten Tantra, Bonding (Emotionaltraining), Familienstellen, Elementen aus der Gestalttherapie, schamanischen Techniken, Meditation, Hatha Yoga, Körper- und Energiearbeit, Massagen und Berührung, Tanz und Ausdruck.
Die tantrischen Rituale feiern wir als Höhepunkte. In diesen Ritualen wollen wir dich ermutigen und einladen, deine Grenzen zu erweitern, um neue Wege im Zusammensein von Mann und Frau zu erleben.*

Tantra ist ein Weg der Selbsterfahrung, der dich dir selbst immer näher bringt, wenn du dich auf dich und deine Gefühle und deine Sexualität einlässt.

In unseren Seminaren kommst du in Kontakt mit dir, du spürst deine tiefsten, innersten Gefühle. Deine Blockaden oder Verletzungen aus deinem Leben, oft aus der Kindheit bekommen einen Raum, um zu heilen. Blockaden wie Scham und Leitsätze wie “das darfst du nicht” kannst du Stück für Stück loslassen, damit deine Sinnlichkeit sich immer mehr entfalten kann und du für dich immer mehr inneren Freiraum bekommst.

Paare können und dürfen bei uns alle Übungen gemeinsam machen.
Oft bringt das eine neue Tiefe in die Beziehung zurück. Jedes Paar sollte deshalb seinem ganz persönlichen Prozess gemäß und immer wieder neu entscheiden, ob und wie weit es sich als Paar auf getrennte Übungen einlassen möchte.

Sämtliche Varianten „Alles zusammen“, „Manches getrennt“, „Alles getrennt“ können neue Aspekte von Zusammengehörigkeit, Vertrauen und Intimität hervorbringen.

Beziehung

Die Paarbeziehung bietet auch die einmalige Chance, seine Bedürfnisse zu erkunden und zu entdecken.
Viele getrauen sich nicht, ihre Bedürfnisse wirklich zu zeigen, weil sie Angst vor Enttäuschung haben. Meist hat diese Angst nichts mit der Partnerschaft zu tun, sondern stammt aus früheren Erfahrungen oder der Kindheit.
Meist sind es die ganz gewöhnlichen Kindheitsgefühle von fehlender Nähe, Zärtlichkeit, Aufmerksamkeit, Verständnis, Anerkennung oder von erdrückender und vereinnahmender Liebe; Sorge, Begrenzung, Grenzüberschreitung, elterlicher Forderung und kindlicher Überforderung usw., die wir in unsere Liebesbeziehungen hineintragen und deren Erfüllung oder Beachtung wir vom Partner erwarten.
Und zwar meist unausgesprochen, so dass dieser gar nicht weiß, was er alles erfüllen soll.
Die Folge ist, dass unsere Liebesbeziehungen hoffnungslos überfordert sind – wir überfordern unsere Partner, wir überfordern uns selbst, und wir überfordern auch die Liebe , die das alles Tragen soll.
Positiv gesagt: Wir müssen innerlich wachsen, damit wir fähig sind, unsere Kindheit ganz zu uns selbst zu nehmen und in uns heilen. Nur indem wir innerlich ganz erwachsen werden, können wir eine erwachsene Form von Beziehung entwickeln und die Liebe zu einem Reifeprozess werden.
Wenn man das akzeptiert und praktiziert, beginnt eine große Wachstumschance für einen selbst und für die Beziehung.

Beziehung braucht die Bereitschaft, sich immer wieder neu auf sich und den Partner einzulassen. Es ist ein kreativer Weg, der immer wieder neue Perspektiven und Wachstum ermöglicht, damit die Beziehung einen „Sinn“ bekommt.

An einer guten Beziehung muss man arbeiten. Dieser Satz klingt nach Arbeit und schreckt manche erstmal ab. „Gemeint ist, dass man Zeit und Energie in das Leben des anderen investiert und die Liebe nicht als selbstverständlich ansieht. Das funktioniert, wenn wir echtes Interesse am Partner haben, Anteil an seinem Leben nehmen und ihm den Rücken stärken.

Liebe und Sexualität

Durch Liebe, Sexualität und Beziehung können wir wachsen und reifen. Es geht dabei nicht um die verschiedenen Arten der Liebe, sondern um die Art und Weise, wie wir sie erleben und ausdrücken.
Die Sexualität mit der Kraft der Liebe zu verbinden, trägt und nährt unser Leben.
Die Liebe nährt unsere Seele und gibt uns ein Gefühl von Fülle und tieferem Sinn.
Durch den bewussten und achtsamen Umgang mit Sexualität, wird die Liebe zu großer Lebenskraft.
Liebe gedeiht nur in Freiheit, besonders in der eigenen inneren Freiheit. Die Frage ist, wie wir die „Kunst des Liebens“ wie Erich Fromm dies einst genannt hat, lernen und zu einer Tiefe des Liebens gelangen können.

Die Liebe ist nicht nur eine Sache der Paarbeziehung, sondern unserer inneren Haltung – unserer Beziehung zu uns selbst und zum Leben.

Liebe hat eine einzigartige Qualität: Sie verbraucht sich nicht, sondern sie wächst, je mehr man liebt. Sie ist wie ein Fluss, der nach jeder Begegnung mit anderen Flüssen mehr wird.
Liebe ist eine universelle Kraft, eine Energiewelle, die ständig schwingt und die uns trifft, wenn wir darauf eingestimmt sind.

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